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Zuckerwatte
Zuckerwatte (auch: gesponnener Zucker) ist eine Süßware, die vor allem auf Jahrmärkten verkauft wird und auch auf dem Münchner Oktoberfest erweist sich die Zuckerwatte jedes Jahr großer Beliebheit bei "Groß und Klein".
Die Zuckerwatte wurde 1897 von William Morrison und John C. Wharton erfunden. Der Öffentlichkeit wurde die Zuckerwatte 1904 auf der St. Louis Weltausstellung präsentiert. Mittels einer Zuckerwattenmaschine wird für eine Portion ca. 5-6 Gramm Haushaltszucker oder Isomalt (in den USA und Kanada nimmt man oft Ahornsirup) erhitzt, verflüssigt und mittels Zentrifugalkraft gesponnen, d. h. Kristallzucker wird an einer Heizwendel bis zum Fließpunkt (rund 150°C) erhitzt und durch die Zentrifugalkraft vom Spinnkopf weggeschleudert. Auf dem Weg vom Spinnkopf weg erstarrt der flüssige Zucker zu Fäden und wird in einer runden Wanne als Zuckerwatte mit einem Stab aufgewickelt. Die entstehenden Fäden sind nicht kristallin wie die Ausgangssubstanz, sondern amorph. Daher sind sie weich wie Watte. Dieser watteähnlichen Konsistenz verdankt die Zuckerwatte auch ihren Namen.
Quelle: de.wikipedia.org
zuckerwatte, süßigkeiten, süssigkeiten, süßigkeit, suessigkeit
Die luftig leicht Süßigkeit ist bei Jung und Alt beliebt.
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